Perry Rhodan. Ins Weltall entführt by William Voltz

By William Voltz

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Ber ihren Köpfen lauerten die Hypnoseschiffchen. Manchmal hingen sie minutenlang bewegungslos da, dann flitzten sie hin und her, als seien sie von Unrast ergriffen. Wieder ging eine Veränderung vor sich, und wieder spürte es Picot. Er ging an eine Wand und lehnte sich mit dem Rücken dagegen. “ rief er den Kindern zu. Was sollte er tun, wenn das Schiff auf einer lebensfeindlichen Welt niederging? Vielleicht wußten die Entführer noch nicht einmal, daß die Kinder sterben mußten, wenn sie nicht in einer Sauerstoffatmosphäre abgesetzt würden.

Das Gebäude glich einer riesigen Muschel. Seine Oberfläche glitzerte im Sonnenlicht. Die beiden Roboter, die Picot festhielten, sahen plump aus, erwiesen sich jedoch als äußerst beweglich. Ihr eigentlicher Körper bestand aus einer etwa dreißig Zentimeter durchmessenden Kugel, aus der sechs mehrgelenkige Gliedmaßen ragten. Drei wurden von den Robotern als Beine benutzt. Aufrecht gehende Spinnen, dachte Picot. Auch bei den Kindern waren Roboter. Die Hypnoseschiffchen vermochte Picot auf diese Entfernung nicht zu sehen, er war jedoch überzeugt davon, daß sie noch über den Kindern dahinflogen.

Sie hatten sich seinem Zugriff jedoch leicht entzogen und waren dicht unter die Decke geflogen. Danach hatte sich der Erste Offizier der LION ausschließlich mit den Kindern beschäftigt. Er wußte nicht, ob es überhaupt möglich war, ein Wesen dem Einfluß einer Hypnosesendung zu entziehen, aber er versuchte es. Dazu wählte er einen ernst aussehenden Jungen aus. Er nannte ihn Ben, da er seinen richtigen Namen nicht wußte. „Du mußt mir zuhören, Ben“, sagte Picot zum wiederholten Male. “ Er kniff den Jungen in den Arm.

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